• Kunde An Gaeláras

  • Standort Derry, UK

  • Architekt O’Donnell & Tuomey Architects

  • Wert £2.8m

  • Maximierung des Bildungs- und Kulturzugangs in Derry

    Über das Projekt

    Das neue Zentrum für kulturelle Kunst und Sprache ist für Besucher sowie für die öffentliche und gemeinschaftliche Nutzung konzipiert. Das Zentrum umfasst einen flexiblen Aufführungsraum für 150 Personen, einen Handwerksladen, ein Café, Unterrichts- und Bürobereiche. Das Gebäude ist ein Raum für Kreativität, Erkundung, Lernen und Unternehmertum. 

     

    Umweltaspekte umfassen GGBS-Zement und ein natürliches Belüftungssystem kombiniert mit passiven Maßnahmen wie hoher Wärmespeichermasse und Isolierung. Diese führten zu einem niedrigen Energieverbrauch, reduzierten CO2-Emissionen und niedrigen jährlichen Heizkosten.

    Das Ziel des Kunden war es, ein lebendiges und innovatives Gebäude zu schaffen, das von den Stadtmauern von Derry aus leicht erkennbar ist und die Lebendigkeit und Kreativität der irischen Sprachkultur widerspiegelt. Ursprünglich von unzureichenden Räumlichkeiten aus arbeitend, bestand das Bestreben der Kunden für das neue Gebäude in der Great James Street Nr. 37 darin, sowohl das Ausmaß als auch das Spektrum der Aktivitäten in einem speziell errichteten Kulturzentrum zu erweitern und die Effizienz durch einen professionellen, nachhaltigen Ansatz zu maximieren. 

     

    Das neue Gebäude hat der Öffentlichkeit einen breiteren kulturellen und pädagogischen Zugang ermöglicht. Das Gebäude hat den kollektiven Raum verbessert, indem es den Fokus und die Erfahrung innerhalb des Gebäudes verortet hat, anstatt durch äußere Darstellung ausgedrückt zu werden.

    IN2 war verantwortlich für das vollständige Design der Umwelt-, Maschinen- und Elektrodienstleistungen, einschließlich spezieller technischer Verkabelung und Beleuchtungsinstallationen für den flexiblen Aufführungsraum. Das Gebäude wird als offenes Haus betrachtet, mit Fenstern, die auf die Straße und den Innenhof blicken, mit einfacher Zugänglichkeit und Zirkulation für Besucher und Mitarbeiter. 

     

    Obwohl das Gelände auf drei Seiten von blinden Grenzen eng begrenzt ist, versucht das Design, das Innere des Grundstücks für Tageslicht zu öffnen, um das Potenzial für visuelle Interaktion mit der Straße zu maximieren und die verfügbaren Ausblicke auf die Stadtmauern zu nutzen. Der Schwerpunkt liegt auf natürlichem Licht, natürlichen Materialien, natürlicher Belüftung, mit Innenhöfen und Dachgärten, die dem neuen Gebäude Identität und Charakter verleihen.

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